Nachdem Thomas Schmieder-Jappe von seinem Amt als Kaderbeauftragter mit sofortiger Wirkung zurückgetreten ist, konnten wir diese Stelle mit Alexandre Giacometti neu besetzen. In Alexandre Giacometti haben wir einen sehr engagierten und in der Berliner Boule-Szene bestens vernetzten Mann finden können, dem wir das volle Vertrauen von Seiten des LPVB-Vorstands entgegenbringen. Er wird bis zur LDV im Februar den Posten mit sofortiger Wirkung kommissarisch, in Absprache mit Horst Hildebrandt, Thomas Krupke und Thomas Schmieder-Jappe, übernehmen und nach der Bestätigung der Personalie durch die Delegierten der LDV auch in offizieller Funktion das Amt fortführen.
Tom Krupke
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Länderpokal 2026
RÜCKBLICK · 24.–25. OKTOBER 2026 · GERSWEILER / SAARLAND
Am 24. und 25. Oktober 2026 fand der Länderpokal in Gersweiler im Saarland statt. Berlin war mit vier Teams in den Kategorien Senioren 1, Senioren 2, Frauen und Jugend vertreten. Ein eigenes Espoirs-Team konnten wir in diesem Jahr nicht stellen.
Die Anreise erfolgte auf unterschiedlichen Wegen: Acht Personen fuhren gemeinsam mit dem Zug von Berlin ins Saarland. Alex Giacometti und Dominique Bertisch hielten sich bereits in Süddeutschland auf, mieteten dort einen Neunsitzer und holten die Zugreisenden am Bahnhof ab. Colette Schwarte sowie Jörg Schuh und Cem Yildiz reisten separat mit dem Auto an.
Unsere Berliner Teams
Mit diesen vier Teams gingen wir an den Start:
Gesamtwertung
Sportlich können wir mit dem letzten Platz natürlich nicht zufrieden sein. Das direkte Duell um Rang neun hat der Landesverband Ost verdient gewonnen. Neben Berlin war Ost der einzige Landesverband, der ebenfalls nur mit vier Teams antrat – dort fehlte ein Jugendteam.
Spielbedingungen und Organisation
Gespielt wurde erneut sowohl in der Halle als auch in einem großen Zelt, das eigens für den Länderpokal aufgebaut worden war. Am Sonntag musste das Zelt wegen möglicher Sturmschäden und statischer Sicherheitsbedenken geschlossen werden. Damit fanden sämtliche Partien in der für diese Anzahl an Spielen zu kleinen Halle statt.
Am Samstag galt noch eine Zeitbegrenzung von 75 Minuten plus zwei Aufnahmen, am Sonntag wurde auf 60 Minuten plus zwei Aufnahmen verkürzt. Pro Begegnung konnten zunächst nur drei Partien parallel beginnen; die übrigen starteten erst, wenn Felder frei wurden. Das verlängerte den Turniertag erheblich und hatte für uns eine besonders ärgerliche Folge: Um den Zug zurück nach Berlin zu erreichen, mussten wir die letzte Partie unserer Senioren 2 vorzeitig beenden.
Thomas Bachner, Sedat Akgül, Baris Gürkan und Alexandre Giacometti hatten sich gegen ein stark spielendes bayerisches Triplette bis zum Stand von 9:9 herangekämpft. Gerade weil zu diesem Zeitpunkt noch alles möglich war, war der Abbruch für das Team besonders bitter.
Die Begegnungen aus Berliner Sicht
Gegen die Landesverbände Nord und Nordrhein-Westfalen verloren wir jeweils nur knapp. Eine 0:5-Niederlage gab es dagegen ausschließlich gegen den späteren Titelgewinner Saarland. Die Ergebnisse der einzelnen Runden zeigen, wie unsere vier Teams abgeschnitten haben; die gewerteten Espoirs-Ergebnisse sind zur Vollständigkeit mit aufgeführt.
Ein Blick auf die einzelnen Teams
Senioren 1 und Senioren 2
Ein Blick auf die Einzelwertungen zeigt, dass sich unsere beiden Herrenteams in einem starken Teilnehmerfeld gut behaupteten und deutlich besser abschnitten, als es die Gesamtwertung zunächst vermuten lässt. Für die Senioren 2 wäre ohne den Abbruch gegen Bayern möglicherweise sogar eine positive Bilanz möglich gewesen. Baris, Alex, Sedat und Thomas hatten bei 9:9 noch alle Chancen, die Partie für sich zu entscheiden. Den Senioren 1 mit Pascal Brun, David Lecuvier, Sebastian Junique und Lars Schirmer gelang mit fünf Siegen aus neun Spielen bereits eine positive Bilanz.
Die Senioren 1 erwischten an beiden Tagen einen hervorragenden Start: Am Samstag gewannen sie zwei ihrer ersten drei Partien, am Sonntag sogar alle drei Spiele. Lediglich am Samstagnachmittag ließen die Kräfte etwas nach. Eine wirklich deutliche Niederlage gab es dabei nur beim 1:13 gegen das DPV-WM-Auswahlteam.
Frauen und Jugend
Unsere Frauen und unsere Jugend blieben mit einer Bilanz von 2:7 beziehungsweise 3:6 – bei der Jugend einschließlich des Freiloses gegen Ost – hinter den eigenen Erwartungen zurück. In beiden Teams steckte durchaus das Potenzial für ein Ergebnis von 4:5 oder sogar 5:4.
Interessanterweise verliefen ihre Turniere ähnlich. Beide Formationen starteten mit zwei Niederlagen, steigerten sich danach aber deutlich. Die Frauen gewannen zwei der vier verbleibenden Samstagspartien; auch die Junioren entschieden zwei dieser vier Begegnungen für sich. Gegen stark aufspielende Saarländer fehlte der Jugend beim knappen 12:13 sogar nur ein einziger Punkt. Sich von einem Fehlstart nicht entmutigen zu lassen, weiter an sich zu glauben, aus Fehlern zu lernen und mutig weiterzuspielen – das haben beide Teams gezeigt. Auch das ist ein Erfolg, den sie mit nach Hause nehmen dürfen.
Am Sonntag gelang es weder den Frauen noch der Jugend, an die starken Leistungen vom Samstagnachmittag und -abend anzuknüpfen. Beide Teams spielten in dieser Besetzung erstmals zusammen. In manchen Situationen war spürbar, dass noch die letzte Abstimmung und Vertrautheit fehlten, um gerade in engen Drucksituationen dagegenzuhalten. Die gemeinsamen Erfahrungen sind jedoch eine gute Grundlage, um weiter zusammenzuwachsen und beim nächsten Mal noch sicherer aufzutreten.
Für Milan Zeug und Cem Yildiz war der Länderpokal nach einem Jahr mit vielen großartigen Ergebnissen und Platzierungen ein erster Dämpfer: Platz zwei beim Jugendländermasters der Junioren, dreimal Platz zwei bei der Jugend-DM der Junioren sowie Platz fünf in Travemünde hatten die Erwartungen hochgeschraubt. Beide räumten selbst ein, mit zu großen Erwartungen in den Samstag gestartet zu sein – und dafür prompt die Quittung bekommen zu haben. Auch diese Erkenntnis ist ein wertvoller Baustein in ihrem weiteren Lernprozess.
Besonders dankbar sind wir dem Landesverband Hessen, der uns Lennart Plichta als Unterstützung zur Verfügung stellte. So konnten wir mit drei Junioren in etwa gleichem Alter antreten. Lennart spielte als Vorleger, Cem häufig im Milieu und Milan als Tireur. Lennart zeigte über das gesamte Turnier hinweg eine konstant starke Legeleistung und war damit eine wichtige Stütze der Jugendteam, die sich in mehreren Spielen nur knapp geschlagen geben musste.
Fazit und Dank
Unterm Strich waren wir von einem deutlich besseren Ergebnis nicht so weit entfernt, wie es die Gesamttabelle vermuten lässt. Die Ausgangslage war nicht optimal, dennoch haben unsere Teams solide Leistungen gezeigt. Mit einer besseren Vorbereitung, den Lehren aus diesem Jahr und etwas mehr Fortune sollten wir unsere Leistungen im kommenden Jahr steigern und ein besseres Ergebnis erreichen können.
Ein großes Dankeschön geht an Tom Krupke für die gesamte organisatorische Planung und die Zusammenstellung der Teams – eine Aufgabe, die nie leicht ist. Ebenso herzlich danken wir Alex Giacometti für seine großartige Unterstützung vor Ort: als Teamfahrer, Trikotverantwortlicher, bei der Hotelkoordination und als Chef d’Équipe mit vielen organisatorischen Aufgaben. Unser Dank gilt außerdem Jörg Schuh für sein leidenschaftliches Engagement als Chef d’Équipe, Betreuer, Coach und in vielen weiteren Rollen.
Michael Kitsche
Einzelwertungen der Kategorien
Abschlusstabellen aller vier Kategorien.
Senioren 1
Platz
LV
Siege
Spieler
1
RhPf
8
Anthony Caquelard · David Brahm · Alexandros Nikolaou · Laszar Chamekh
Gustav Ebbing · Alina Kettner · Milo Prenzel · Rieke Veenstra
8
Berl
3
Cem Yildiz · Milan Zeug · Lennart Plichta
9
NiSa
2
Tim Lehmann · Anna Timmer · Lennard Wielenberg · Luke Wielenberg
10
Ost
0
—
Grundlage der Tabellen: bereitgestellte Ergebnisauswertung zum Länderpokal 2026.
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Termine 2027
Unter Vorbehalt, dass die Saison 2027 stattfinden kann, veröffentlichen wir die Termine für die Ligaspieltage der 1., 2., 3. und 4. Liga sowie die Landesmeisterschaften und die Qualis zu den Deutschen Meisterschaften.
Gratulation an Berlin 01 Ben Kirchner und Andrea Schirmer, die das Achtelfinale und damit den 9. Platz bei der DM erreichten. Berlin 02 Luzia Beil und Sebastian Junique konnten den 2. Platz im B-Turnier erreichen. Das Team Berlin 03 mit Dominique Bertisch und Alexandre Giacometti konnten leider nur das erste Spiel im Poule gewinnen.
Gratulation natürlich auch dem siegreichen Team Hessen 01 Clement Melnikoff und Jessica Schuldt, die im Finale das Team Saar 04 mit Mercedes und Manuel Strokosch bezwangen.
Einige Impressionen vom Sonntag gibt es unter Fotos.
Martin
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Mach’s gut, Norbert, und halt schon mal einen Platz frei!
Am Freitag, 18.09.26, verstarb überraschend und völlig unerwartet unser Boule-Freund Norbert Schmied-Balke im Alter von 70 Jahren. Norbert gehörte seit mehreren Jahrzehnten zum festen Bestandteil der Berliner Boule-Szene und wird eine unübersehbare und schmerzliche Lücke hinterlassen. Nach seinen spielerischen Anfängen bei der Spielgemeinschaft Schöneberger Kugelköpfe packte Norbert schnell das ganz große Kugelfieber und er wurde regelmäßiger Teilnehmer aller Turniere und Boule-Events unserer Stadt. Seine Kreuzberger Identität und sein Anspruch, unseren Sport als Tireur auf einem konkurrenzfähigen Niveau zu betreiben, ließen ihn schnell zu einem Teil derjenigen Mitmenschen werden, die ihrer Leidenschaft am Paul-Lincke-Ufer, dem Herz und Mekka der fliegenden Kugeln in Berlin, nachgehen. Es gab nur wenige Dinge, die ihn vom täglichen Gang auf den „Platz“ abhalten konnten. Genauso wie er selbstverständlicher Teil dieser besonderen Szene wurde, blieb er seinen Schöneberger Ursprüngen treu. Nach einer Mitgliedschaft im Berliner Boule Club (BCB) war er vor über 20 Jahren Mitbegründer von Au fer Schönberg e.V. und spielte dort in jeder Ligasaison in der 1. Mannschaft, die man sich ohne ihn gar nicht vorstellen kann. Natürlich war Norbert regelmäßiger Gast in Travemünde wie bei vielen anderen auswärtigen Turnieren. Besonders gerne erinnere ich mich an unsere Teilnahme an der Marseillaise, als wir mit dem leider ebenfalls bereits verstorbenen Wolfgang Kühn-Severin in der sommerlichen Hitze Südfrankreichs ausgesprochen erfolgreich auftreten durften. Norberts sehr spezielle trockene Wortbeiträge und Bemerkungen, die er stets mit auf den Platz brachte und deren Witz man nicht unbedingt auf Anhieb verstand, werden nicht zu ersetzen sein. Diese waren genauso untrennbar mit ihm verbunden wie seine konsequent offensive Spielauffassung, die von der Maxime geprägt war: Lieber einmal zu viel geschossen als einmal zu viel gelegt!
Unser tiefes Mitgefühl gilt Ella Balke, die mit ihm nicht nur unzählige Turniere bestritten, sondern auch das Leben geteilt hat, sowie seinen Kindern und Enkelkindern. Norbert, mach’s gut und halt uns schon mal einen Platz frei, damit wir eine schöne Partie Boule spielen können, wenn wir Dir eines Tages folgen.
Tom Schmieder-Jappe
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Neuer Sportwart oder Sportwartin gesucht!
An alle Berliner Boulespielerinnen und Boulespieler
Wie ihr mit Sicherheit mitbekommen habt, werde ich den Posten des Sportwarts, den ich jetzt 3 Jahre kommissarisch übernommen habe, für die Saison 2027 nicht mehr ausfüllen und somit muss ein neuer Sportwart oder Sportwartin gefunden werden. Ich schreibe diese Zeilen in der Hoffnung, dass es jemand unter euch geben wird, der oder die dieses Ehrenamt im nächsten Jahr übernehmen wird.
Es wird Zeit diesen Posten mit jemanden zu besetzen, der dieses Amt besser ausfüllen kann, als ich es konnte und der den Willen hat, auch einiges im sportlichen Bereich zu ändern bzw. neue Impulse zu setzen und auf den Weg zu bringen. Was sind die Aufgaben eines Sportwarts/Sportwartin?
Die Liga vorzubereiten und die Termine für die Spieltage festzulegen
Die Landesmeisterschaften vorzubereiten, an welchem Ort sie stattfinden an welchem Termin sie stattfinden und sie gemeinsam mit dem ausrichtenden Vereinen durchzuführen
Das gleich gilt ebenso für die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften in den verschiedenen Disziplinen (Tete a tete/Tir de precesion, Doublette und Triplette)
Teilnahme an den Sportausschuss-Sitzungen des DPV und gegebenenfalls eigene Sportausschuss-Sitzungen im Landesverband durchzuführen, wenn es nötig ist.
Sollte sich keine Person finden lassen, die diesen Posten im Landesverband übernehmen möchte oder will, so sind all die oben aufgeführten Aufgaben gefährdet.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Dringlichkeit dieser Personalie in die Vereine und an deren Mitglieder weitergeleitet wird.
Denn wenn unsere Mitglieder im Landesverband und damit meine ich die Spieler*innen sich auch in Zukunft auf sportlicher Ebene im organisierten Spielbetrieb der Berliner Ligen messen, oder an Deutschen Meisterschaften teilnehmen wollen, so ist es wichtig, dass dieses Amt besetzt wird.
Natürlich stehe ich für Fragen zu diesem Thema jederzeit zur Verfügung!
Tom Krupke
Die Sportwartin habe ich in den Text von Tom eingefügt, da natürlich auch unsere weiblichen Mitglieder dieses Amt gut ausfüllen können.
Martin
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Dylan Rocher in Berlin
Der CBdB meldet am 01.10.: Das Turnier war in weniger als 24 Stunden ausgebucht. Derzeit ist die Teilnehmerzahl auf 80 Teams begrenzt. Natürlich würden wir das Feld gerne auf 128 Teams erweitern. Dafür fehlen uns aktuell jedoch Helfer:innen, beispielsweise für die Bar oder die Essensausgabe. Daran müssen wir zunächst arbeiten. Wer Ideen hat oder sich gerne engagieren möchte, kann sich direkt bei Burns melden: 0152 53812807.
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Berliner Jugend räumt bei der Deutschen Meisterschaft ab
Fünf Berliner Jugendliche, verstärkt durch ein Nachwuchstalent aus Baden-Württemberg, starteten bei der Deutschen Jugendmeisterschaft in vier Wettbewerben – und erreichten in allen vier das Finale. Welch ein großartiger Erfolg für unsere Jungs!
Auf nach Steinegg: Fünf Nachwuchstalente auf großer Fahrt
Am vergangenen Freitag machten sich unsere fünf Nachwuchstalente Cem Yildiz, Milan Zeug, Mauritz Schwarte, Yann Zohren und János Wende gemeinsam mit Chéf d’Equipe Joerg Shuh und mir als Trainer auf den Weg ins rund acht Autostunden entfernte, malerisch gelegene Steinegg bei Pforzheim. Untergebracht waren wir gemeinsam mit der deutlich größeren Delegation aus NRW in einer alten Burg, die zu einer Jugendherberge ausgebaut wurde. Von dort waren es etwa 20 Autominuten bis zum Turniergelände.
Titelverteidiger und DM-Neulinge
Milan, Cem und Mauritz waren die amtierenden Titelverteidiger in der Altersklasse der Cadets (11–14 Jahre), spielten in diesem Jahr allerdings nicht mehr zusammen. Mauritz bildete gemeinsam mit Yann – der altersmäßig sogar noch in der Minime-Kategorie hätte spielen können – und János ein neues Team. Für Yann und János war es die erste Deutsche Meisterschaft überhaupt. Das Ziel für die drei war deshalb klar: Erfahrungen sammeln, mindestens ein Spiel gewinnen und im besten Fall sogar eine Medaille ergattern.
Für Cem und Milan hingegen waren die Erwartungen höher gesteckt. Sie spielten zum ersten Mal in der höchsten Altersklasse U18, den Juniors. Dabei hätte Cem mit seinen gerade einmal 14 Jahren sogar noch einmal bei den Cadets antreten können. Beide gehörten damit zu den Jüngsten ihrer Altersklasse. Da ihr Stammmitspieler Mowgli gerade für einen dreimonatigen Schulaufenthalt in Costa Rica weilt, suchten unsere beiden Youngsters kurzfristig einen dritten Mitspieler – und wurden im Team Baden-Württemberg fündig. Der 13-jährige Lucas Savry war noch nicht formiert und freute sich sehr über die Chance, gemeinsam mit Cem und Milan an den Start gehen zu dürfen.
Zwei Siege zum Auftakt – und dann wurde es spannend
Nach einer kurzen Kennenlernphase starteten die drei direkt mit zwei ungefährdeten Siegen ins Turnier: 13:8 gegen Bayern 4 und 13:2 gegen NiSa 2. In Runde drei setzte es die erste Niederlage – immerhin gegen die bis dahin amtierenden Deutschen Meister aus Rheinland-Pfalz rund um die Junioren-Weltmeisterin im Tir de précision mixte, Maria Hein. Da auch die letzte Vorrundenpartie knapp mit 12:13 verloren ging, mussten Milan, Cem und Lucas um den Einzug ins Viertelfinale zittern. Am Ende reichte es dennoch für Platz sieben und damit blieb die Chance auf den erneuten Titelgewinn gewahrt. Während der gesamten Vorrunde coachte Jörg die Juniors und ich die Cadets.
Die Cadets sammeln Erfahrung – und wachsen über sich hinaus
Unsere Youngsters erwischten leider keinen so erfolgreichen Start ins Turnier. Gegen Hessen 1, die späteren Vizemeister, verloren Mauri, Yann und János mit 2:13. Im anschließenden zweiten Vorrundenspiel steigerten sie sich deutlich und erkämpften sich ein 8:13 gegen Rheinland-Pfalz. In der dritten Partie waren ihre Gegner gnadenlos und ließen uns keinen einzigen Punkt. Dank des anschließenden Freiloses konnten die Jungs zumindest einen Siegpunkt auf der Habenseite verbuchen. Technisch konnten die drei auf jeden Fall mithalten. Vielmehr war es aus meiner Sicht die mangelnde Erfahrung im gemeinsamen Spiel und mit diesem Turnierformat, die letztlich den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachte. Auch für mich als Coach war die Situation neu und ungewohnt. Im Gegensatz zu den Juniors ist bei den Cadets aktives Coaching erlaubt. Die Trainer*innen an der Seitenlinie dürfen aktiv reinrufen und passende – und manchmal vielleicht auch weniger passende – Ratschläge geben 😊. Ich bin eigentlich ein starker Befürworter des passiven Coachings. Ich lasse die Spielerinnen und Spieler ihre Entscheidungen selbst treffen, berate sie, wenn sie um Rat bitten, und werte kritische Situationen gemeinsam mit dem Team nach der Partie aus.
Gerade bei den Jüngeren, also bei Minimes und Cadets, scheint es allerdings aufgrund der Vielzahl an kritischen Spielsituationen durchaus sinnvoll zu sein, aktiver einzugreifen und im Stil eines Fußball-, Handball- oder Basketballtrainers taktische sowie technische und verhaltensbezogene Hinweise direkt während des Spiels zu kommunizieren. Dazu können beispielsweise Hinweise zur Positionierung, zum Spieltempo, zur Kommunikation im Team, zur Wahl der taktischen Variante dazu gehören, oder auch in bestimmten Situationen Ruhe zu bewahren. Im Gegensatz zu mir verkörpert Jörg diesen Coachingstil viel selbstverständlicher. Und so entschieden wir uns am Samstagabend, unsere Coach-Aufstellung zu wechseln: Jörg übernahm die Cadets und ich die Juniors. Eine Entscheidung, die sich als goldrichtig herausstellen sollte.
Legen und Schießen: Milan und Cem starten durch
Ach ja, da gab es am Samstag ja noch weitere Wettbewerbe: den Tireur- und Pointeur-Wettbewerb, also die Einzelwettbewerbe im Schießen und Legen. In den vergangenen zwei Jahren schoss stets Milan, während Cem legte. Diesmal tauschten sie die Positionen. Cem wollte Deutscher Meister im Tireur werden, Milan Deutscher Meister im Pointeur. In der Vorrunde zeigten beide eine stabile Leistung. Cem qualifizierte sich mit 25 Punkten als Dritter für das Halbfinale, während Milan mit starken 40 Punkten im Legen sogar als Vorrundenerster in die K.-o.-Phase ging. Allein diese Leistung kann man gar nicht hoch genug einordnen. Beide zählen mit ihren 14 Jahren zu den Jüngsten in der U18-Altersgruppe. Auch hinsichtlich der Breite der Jugendkader sind wir in Berlin ganz anders aufgestellt. Baden-Württemberg allein ging mit 15 Junior-Spielerinnen und -Spielern in den Teamwettbewerb, Bayern mit zwölf Nachwuchstalenten. Die Jugendkaderstrukturen im Süden und Südwesten der Republik sind nach wie vor etablierter und sowohl personell als auch finanziell deutlich besser aufgestellt. Gemessen an diesen Rahmenbedingungen sind die Leistungen unserer beiden Youngsters umso beeindruckender.
Berliner Kids lieben den K.-o.-Modus – der erfolgreiche Sonntag
Doppel-Finale im Legen und Schießen
Nach einer erholsamen Nacht mit ausreichend Schlaf in unserer Burg, einem kleinen Frühstück und einer sportlichen Aufwärmrunde am Platz – für die wir nach wie vor von vielen belächelt werden – starteten wir am Sonntag mit den Halbfinals im Tireur- und Pointeur-Wettbewerb. Milan qualifizierte sich mit einem erneut herausragenden Ergebnis von 46:36 Punkten für das Finale. Auch Cem gelang der Einzug ins Tireur-Finale gegen Gianluca Leopardi aus Baden-Württemberg. Doppel-Finale für Berlin – im ersten Jahr bei den Juniors. Wow!
Die Cadets finden ihren Rhythmus
Zurück zu den Cadets und zu Mauri, der auf der Tireur-, János auf der Milieu- und Yann auf der Pointeur-Position spielte – gecoacht von Jörg Shuh. Die Gegnerinnen in der B-Cadrage waren Bayern 1 mit Katharina Eichinger, Emily Moritz und Charlotte Peikert. Für unsere Jungs lief es wie am Schnürchen, obwohl direkt zu Beginn der Partie Yanns Kinderkugeln vom Schiedsrichter konfisziert wurden. Diese sind in der Altersklasse der Cadets nicht zulässig, obwohl Yann altersmäßig noch zu den Minimes gehört. Das verstehe, wer wolle. Glücklicherweise hatte Mauri einen zweiten Satz 70,5er-Kugeln dabei. Mit diesen spielte Yann dann sogar noch besser als zuvor mit seinen kleineren Kugeln. Am Ende holten sich die drei mit 13:6 ihren ersten Sieg des Wochenendes – und waren entsprechend begeistert.
Im Halbfinale folgte die Revanche gegen NRW 2, gegen die sie am Vortag noch 0:13 verloren hatten. Beflügelt von ihrem ersten Erfolg wuchsen unsere drei Nachwuchstalente über sich hinaus. Mauritz stampfte ein Carreau nach dem anderen in den Steinegger Boden, während Yann und János die sich bietenden Chancen zum Punkte auffüllen souverän nutzten. Begleitet von lauten Jubelschreien nach erfolgreichen Würfen und unterstützt durch exzellentes Coaching von Jörg ließen die drei ihren Gegnern kaum eine Chance und gewannen das Spiel eindeutig mit 13:7. Zweiter Sieg in Folge. Wow! Damit standen sie im Finale des B-Turniers – bei ihrer allerersten DM-Teilnahme. Genau wie Cem und Milan vor vier Jahren in Berlin bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft.
Ein Krimi gegen Baden-Württemberg
Währenddessen gelang es auch Milan, Cem und Lucas, den Rückenwind aus den gewonnenen Tireur- und Pointeur-Halbfinals zu nutzen. Im Viertelfinale siegten wir 13:7 gegen BaWü 2. Das anschließende Halbfinale gegen die Mitfavoriten auf den Titel, BaWü 1, entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Gegen Cem’s DPV-Kaderkolleg*innen Janaina Cabrera, die auch Bundesliga für das Team aus Horb spielt, Fabian Spann und Dario Kraleski stand es nach drei Aufnahmen 0:8. Wir brachten schlicht zu wenige Kugeln auf allen Positionen. Die Baden-Württemberger hatten dadurch keinen Druck und damit leichtes Spiel. Nach einer kurzen Ansprache meinerseits und einer kurzen taktischen Toilettenpause von Cem fanden die Jungs endlich ins Spiel. Lucas fühlte sich zunehmend sicherer und legte hervorragende, zwingende Eröffnungskugeln. Auch Cem fand zu seiner Schussstärke zurück, während Milan den notwendigen Rest souverän erledigte. Aus 0:8 wurde 10:8. Sau stark! Dann wurde es plötzlich wieder supereng. Nach vier verlegten Kugeln unsererseits hatten die Baden-Württemberger erneut viel zu leichtes Spiel und markierten vier Punkte. 10:12. In der letzten Aufnahme des Spiels patzten schließlich die Kaderspieler*innen aus Baden-Württemberg – und bescherten uns damit einen maximal knappen Sieg.
Ein Team, das sich gefunden hat
Damit standen Lucas, Milan und Cem auch im Finale – und das bei ihrem allerersten Turnier in dieser Konstellation überhaupt. Einfach überragend! An dieser Stelle möchte ich einmal erwähnen, wie stolz ich auf Milan und Cem bin: Wie grandios es ihnen gelungen ist, Lucas mit einer Selbstverständlichkeit ins Team zu integrieren, ihn vor jedem Wurf zu bestärken, nach jeder Kugel abzuklatschen und ihn nach misslungenen Kugeln wieder aufzubauen. Und Lucas gelang es, diese positive Energie der beiden in viele erfolgreiche Würfe umzumünzen. Als Coach kann ich mir wenig Schöneres vorstellen.
Die Finalrunden im Legen und Schießen – Kampf um den entscheidenden Punkt
Milan und Cem visierten jetzt das Triple an. Noch mit den kräfteraubenden Eindrücken des gerade gewonnenen Halbfinales ging es weiter mit den Finals im Tireur- und Pointeur-Wettbewerb. Milan legte im Duell gegen DPV-Kaderspieler Tom Schreiner vor. Man merkte Milan an, dass das Halbfinale Kraft gekostet hatte. Die Konzentration und den Fokus über das gesamte Finale hochzuhalten, verlangte ihm einiges ab. Tom wirkte ausgeruhter, allerdings auch wenig zielstrebig und ohne die nötige Entschlossenheit. Während Milan mich als seinen „Atelier-Aufbauer“ und Coach an der Seite hatte, musste Tom – aus welchen Gründen auch immer – alleine zurechtkommen. Die beiden konnten nicht an ihre Leistungen aus der Vorrunde anknüpfen, lieferten sich dennoch ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum letzten Atelier, dem „Zielkugel-in-den-Zielkreis-Ziehen“. Tom ging mit einem erfolgreichen Zielkugel-nach-hinten-Zieher auf sechs Metern mit 25:23 in Führung. Milan zeigte auf allen vier Entfernungen im Schlussatelier saubere Würfe und verfehlte die Zielkugel jedes Mal nur um Haaresbreite. Auf neun Metern berührte er sie und erhielt dafür einen Punkt. Am Ende reichte es nicht mehr: Der Sieg ging mit 25:24 an Tom ins Saarland. Milan ärgerte sich über diese denkbar knappe Niederlage und freute sich gleichzeitig über einen großartigen zweiten Platz.
Cem: Ein Finale bis zum allerletzten Schuss
Kaum drei Minuten später startete auch Cem in sein Tireur-Finale gegen die amtierende Tireur-Mixte-Weltmeisterin Maria Hein. Maria hatte in der Vorrunde beeindruckende 48 Punkte erzielt – den Highscore an diesem Wochenende! Umrahmt von vielen zuschauenden Spielerinnen und Spielern, Betreuern und Eltern hatten die beiden Protagonisten zunächst sichtbare Startschwierigkeiten. Hier könnt ihr das Finale nochmal im Video anschauen. Los geht’s bei Stunde 5 und 10 Minute: https://www.youtube.com/live/Y2koy9SEuJw?si=Rw5Qneu3jKWCzqR5 Mit Beginn des letzten Ateliers, Schuss auf die Zielkugel, führte Cem knapp mit 20:16. Wie zuvor bei Milan hatte auch Cem zu diesem Zeitpunkt mit den Anstrengungen der vorangegangenen Spiele zu kämpfen. Seine Konzentration schien nachzulassen. Nach jedem Schuss standen wir schräg rechts hinter den Abwurfkreisen zusammen. Cem haderte. Gemeinsam überlegten wir, was ihm helfen könnte. Unsere Analyse: Es fehlte ihm die notwendige Anspannung. Ich sagte ihm ein paar Worte, die ihm halfen, wieder in den Tunnel zu finden. Maria startete mit einem satten Treffer auf sechs Metern: 21:20. Cem legte nach: 25:21. Beide spielten nun wie ausgewechselt. Die Präzision in ihren Würfen war zurück. Auf sieben Metern traf Maria erneut und ging wieder in Führung: 26:25. Cem war unter Druck, blieb aber weiter im Tunnel. Seit einigen Würfen feuerte ich ihn bereits nicht mehr mit meinem üblichen „Auf geht’s, Cem!“ an. Ohne meine Worte funktionierte es in diesem Moment besser – so zumindest mein Eindruck. Dafür rief Jörg von draußen ein lautes „Allez Cem!“ in die Runde. Auch Milan stand mittlerweile mitfiebernd direkt hinter der Tireur-Anlage. Alles das schien zu helfen. Cem traf erneut die Zielkugel. Wow! 30:26-Führung – und nur noch zwei Würfe. Maria verfehlte auf acht Metern. Cem hatte Matchball. Daneben. Vor dem entscheidenden Schuss führte Cem weiterhin mit 30:26. Verschießt Maria, ist Cem Deutscher Meister. Und jetzt zeigte Maria ihre ganze Klasse: volle Konzentration, voller Fokus und absolute Entschlossenheit. Wie bereits im Finale der Weltmeisterschaft 2025 gelang Maria erneut ein satter Treffer mit dem letzten Schuss auf das letzte Bild. 31:30-Führung. Cem hatte nun einen Sauschuss zum Schluss auf neun Metern. Auch er nahm sich ausreichend Zeit, doch er verzog ganz leicht und landete eine Kugelbreite rechts vom Cochonet. Maria gewinnt. Und Cem ist hervorragender Deutscher Vizemeister im Tireur!
Die Finalspiele im Triplette: Wer schnappt sich Gold?
Die Cadets legen vor. Nach diesen nervenaufreibenden Finalspielen hieß es für Milan und Cem nun: abhaken, ausruhen und wieder angreifen. Lucas, Milan und Cem spielten gegen die amtierenden Deutschen Meister der Juniors aus Rheinland-Pfalz – die Revanche für die 3:13-Niederlage aus der Vorrunde. Während Cem und Milan ihre Enttäuschung verarbeiten mussten, ritten unsere Youngsters weiter auf ihrer Erfolgswelle ins B-Finale gegen BaWü 3 mit Tomasz Kasper, Benedikt Schiele und Hannah Sophier Müller. János, Yann und Mauri knüpften nahtlos an ihre grandiose Leistung aus dem Halbfinale an und ließen den BaWü’lern keine Chance. Am Ende gewannen wir 13:5. Da war er: der erste Finalsieg! Drei Spiele am Sonntag, drei Siege – und damit der Gewinn des B-Turniers. Wow!
Coach Jörg kam mit einem breiten Grinsen zu mir herüber, während das A-Finale der Junioren noch in vollem Gange war. Auch János, Yann und Mauri waren überglücklich. Am Abend zuvor hatten sich alle drei vorgenommen, einen Pokal zu gewinnen. Ziel erreicht – und es wurde sogar der goldene!
Silber für die Juniors
Bei den „großen Jungs“ lief es leider nicht ganz so rund. Lucas und Milan legten gut, doch Maria „legte“ besser – mit sechs Carreaux in Folge. Darauf fanden wir keine wirkliche Antwort. Schnell lagen die Jungs deutlich zurück. Die Stimmung auf und neben dem Platz war merkwürdig gedrückt und leise – gar nicht so, wie man es bei einem A-Finale erwarten würde. Trotz zahlreicher Zuschauerinnen und Zuschauer, die vor allem aus dem Pfälzer Lager kamen. Auch von außen fand ich leider keine Mittel, unserem Team den notwendigen Biss einzuhauchen. Das Spiel plätscherte dahin und die Rheinland-Pfälzer nutzten die sich ihnen bietenden Chancen konsequent. Am Ende war die Revanche missglückt: Maria, Ben und Ben verteidigten ihren Titel. Cem, Milan und Lucas wurden hervorragende Deutsche Vizemeister bei den Junioren.
Welch ein toller Erfolg – im ersten Jahr ihrer Teilnahme und mit einem Mitspieler, den sie erst am Vortag kennenlernen konnten! Auch für den 13-jährigen Lucas aus Baden-Württemberg war es bei seiner ersten DM-Teilnahme eine grandiose Leistung. Er war damit der erfolgreichste Baden-Württemberger der 16 gestarteten Juniorinnen und Junioren aus seinem Bundesland.
Ein erfolgreiches Wochenende geht zu Ende
Mit der anschließenden Siegerehrung endete diese für uns überaus erfolgreiche Deutsche Jugendmeisterschaft. Nach einer neunstündigen Busfahrt kamen wir schließlich gegen 3:00 Uhr morgens erschöpft, aber überglücklich wieder in Berlin an. Danke an alle, die diesen Erfolg möglich machen.
Ein riesiges Dankeschön an alle Eltern für Euer Vertrauen, Eure Unterstützung und dafür, dass Ihr Euren Kindern den Rücken freihaltet und ihnen ermöglicht, solche Erfahrungen zu sammeln. Ohne Euch wären diese Erlebnisse und Erfolge nicht möglich! Ein ebenso großes Dankeschön geht an Marievonne, die Oma von Yann, die das gesamte Wochenende mit uns verbracht, uns am Spielfeldrand leidenschaftlich angefeuert und uns immer wieder mit Getränken und Snacks versorgt hat. Auch Du hattest damit einen wichtigen und ganz besonderen Anteil am Erfolg unseres gesamten Teams! Ein weiterer Dank geht an alle Unterstützer*innen in den Vereinen – hier vor allem nach Charlottenburg und Kreuzberg!
Abschließend möchte ich mich ganz herzlich für die unermüdliche und engagierte Unterstützung von Jörg, Colette und Hanni bedanken. Ohne Eure Hilfe und Euren Einsatz wären diese Erfolge in den vergangenen anderthalb Jahren nicht möglich gewesen. Unser aller Bemühungen und unser Einsatz für die Förderung der Jugendlichen im Pétanque tragen tolle Früchte und finden inzwischen bundesweit Beachtung.
Lasst uns weiter dranbleiben!
Michael Kitsche
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Die Deutschen Meister 55+ kommen 2026 aus Berlin
Bei der Deutschen Meisterschaft 55+ 2026 errang das Team Berlin 1 mit Laurent Brizard, Jean-Francois Mores und Frank Günther den Titel. Gratulation!!!
Berlin 2 mit Matthias Schmitz, Thorsten Szugs, und Thomas Porcher mussten sich im 1/32 geschlagen geben. Ebenso erging es Berlin 3 mit Tassannee Weber, Klaus Kuhl und Olivier Rabe.
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Deutsche Meister 55+ und Vizemeister Juniors aus Berlin
Die Junioren Teams, ganz rechts die Vizemeister aus Berlin in rot, daneben das Meister-Team aus Rheinland-Pfalz in grün.
Nur vorab auf die Schnelle, Berlin 1 mit Laurent Brizard, Jean-Francois Mores und Frank Günther sind Deutsche Meister 55+. Das Berliner Juniors Team mit Cem Yildiz, Milan Zeug und Lucas Savry erreichten bei der DM Jugend den zweiten Platz und sind Vizemeister. Gratulation!
Mehr Infos und Bilder hoffentlich in Kürze.
Martin
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Deutsche Meisterschaft der Pétanque Jugend
An diesem Wochenende 12./13.09.2026 findet die DM Jugend in Steinegg (Baden-Württemberg) statt.
Für Berlin sind mit dabei:
Cadet Mauri Schwarte (BC-Kreuzberg) János Wende (Boule 36) Yann Zohren (boule devant)
Juniors bis 17 J. Cem Yildiz (Boule 36) Milan Zeug (Inter Kreuzberg) Lucas Savry (Boulefreunde Gernsbach